Künstlerinnen

 Unser Team besteht zur Zeit aus vier Personen:

Britta Willecke

„Mein Name ist Britta, ich bin seit 2012 bei den Schrottwichteln. Unter dem Label „noemma“ nähe ich Taschen und Börsen aus schweren Materialien. Ich verwende ausgemusterte Dinge und Handwerks/Industrieabfälle: Turnmatten, Cabrioverdecke, Leder, Planen etc. etc….. Aus alten Dias fertige ich persönliche Lampenschirme an.

Im Rahmen der Taschensprechstunde biete ich Reparaturen und Umarbeiten von Lieblingstaschen, sowie Maßanfertigungen von Taschen und Handyhüllen an – dazu einfach bei by-noemma@web.de Kontakt aufnehmen.“

HIER geht es zu Brittas Sortiment!

Kiki Kalahari/ Kirstin Eggers

„Ich arbeite seit einigen Jahren als selbstständige Kinderbuchillustratorin in Bielefeld und freue mich aber sehr, bei den Schrottwichteln auch mal wieder “in 3D” schaffen zu können. Zu meinen Lieblingsmaterialien zählen Getränkedosen für geschuppte und gefiederte „Canimals“, Pappmaché aus der Altpapiertonne und alten Büchern und Briefmarken, Kronkorken, umfunktioniertes Altglas, und was ich sonst noch so in Wald und Flur und Straßenrand und Second-Hand-Läden finde, um daraus kleine Fantasiekreaturen und ungewöhnliche Gebrauchsgegenstände zu machen. Mehr von meinen Arbeiten sind auf www.kiki-kalahari.com zu finden.“

Eike Beckmann

„Ich bin Eike, die „Textilerin“ im Team der Schrottwichtel und seit Juni 2020 dabei. Stoffe faszinieren mich besonders; die Vielfalt ihrer Farben, Strukturen und Materialien. In unserer schnelllebigen Zeit der Billigst- Kleidungsstücke wird oft leider nicht sehr nachhaltig gedacht. Ein T-Shirt für 3 Euro, eine Hose für 10 Euro,- ein paarmal anziehen, aussortieren, wegwerfen. Wie schade, auch um die wertvollen Rohstoffe!
„Das kannst du doch noch gebrauchen? Du machst doch sicher noch etwas daraus?“, diese Sätze höre ich oft und freue mich an den überraschenden Dingen, die mir weiter gegeben werden. Für mich ist es eine Herausforderung, zu überlegen, wie ich die Sachen (gerne auch in Gebrauchsgegenstände) verwandeln kann. Mein Anspruch ist es, Textilien sinnvoll zu verwerten.
Ich kaufe so gut wie kein Material neu, höchstens gelegentlich in Second-Hand-Läden, wenn ich an einem rettenswerten Stück einfach nicht vorbei gehen kann…
So entstehen aus vielen Stoffstückchen Quilts oder Taschen, aus abgelegten Jeans Schlafkörbe für die lieben Haustiere, aus Jerseyresten Patchworksocken oder Hausschuhe, aus Knöpfen Schlüsselanhänger,
aus gestreiften Herrenhemden Strand- und Krabbeldecken.
Meine Teile haben Geschichte und einen hohen Erinnerungswert,- und sie sind allesamt bereit für ihr ‚zweites Leben“ bei Euch!“

Katja Reincke

 Gründerin der Schrottwichtel. Zur Zeit in einer Auszeit.

„Für mich ist Wegwerfen ist ein Mangel an Kreativität, und der Begriff ‚Schrott‘ und ‚Müll‘ ein Mangel an Wertschätzung unserer vorhandenen Ressourcen.‘

Ich arbeite gern mit allen weggeworfenen oder zugefallenen Materialien. Ob Holz, Steine, Metalle, Papiere oder Naturmaterialien. Meine Leidenschaft sind unter anderem Lampen und Illuminationen der etwas anderen Art.

Ich schweiße, male, schneide, niete, bohre, schraube, klebe, und stecke alles zu eigenARTigen Kreationen zusammen.

Ich werte weggeworfene Möbel und Schrott auf und um, und mache mit Begeisterung ‚halbe Sachen‘! (… säge z.B. Stühle und Tische durch und macht diese zu Ablagen…)“